Europaweite Direktfahrten ab Wien

Kleintransporte international – europaweit in max. 72 Stunden

Kleintransporte international mit Promt Express verbinden Wien mit drei Zielzonen in Europa: EU und Schweiz, Balkan und Türkei sowie Skandinavien, UK und Irland, jeweils als exklusive Direktfahrt ohne Umladung.

Kurz erklärt

Kleintransporte international von Promt Express starten in Österreich, der Slowakei, Tschechien oder Ungarn und fahren exklusiv zu Zielen in drei Zonen: EU und Schweiz, Balkan und Türkei, Skandinavien, UK und Irland. Die Zustellung erfolgt europaweit in maximal 72 Stunden, auf langen Strecken auf Wunsch mit zwei Fahrern. Für Ziele außerhalb der EU stellt der Versender die Zollpapiere bereit.

Transporter überquert bei Sonnenuntergang eine lange Brücke – internationaler Kleintransport
Direktfahrt über Grenzen

Was bedeuten Kleintransporte international bei Promt Express?

Kleintransporte international sind bei uns keine Sammelfracht, die über mehrere Länder-Hubs verteilt wird. Jede Sendung fährt allein in einem Fahrzeug vom Abholort bis zur Empfangsadresse. Wir laden einmal, sichern die Ladung und laden erst beim Empfänger wieder ab. Das gilt für die Fahrt nach Mailand genauso wie für die Strecke nach Stockholm oder London. Für Sie bedeutet das: ein Ansprechpartner, eine Fahrt, ein klarer Zeitrahmen.

Abholen können wir in Österreich, der Slowakei, Tschechien und Ungarn. In Wien und Wien Umgebung startet die Abholung innerhalb von 90 Minuten nach Vertragsabschluss. Danach gilt: Abfahrt nach Bestätigung, Zustellung europaweit in max. 72 Stunden. Pro Fahrt befördern wir bis 1.200 kg oder fünf Europaletten auf einer Ladefläche von maximal 400 × 170 × 190 cm.

Für sehr lange Strecken setzen wir auf Wunsch zwei Fahrer ein. Die Fahrer wechseln sich ab, sodass die gesetzlichen Lenk- und Ruhezeiten eingehalten werden und das Fahrzeug dennoch in Bewegung bleibt. Gerade auf Routen nach Spanien, Portugal, in das Baltikum oder nach Skandinavien ist das der Unterschied zwischen einer planbaren und einer verzögerten Ankunft. Das Prinzip der exklusiven Fahrt erklären wir ausführlich auf der Seite zum Direkttransport.

Zielländer nach Zone

Welche Länder decken die drei Zonen ab?

Unsere Preise berechnen wir je Zone und Gewichtsklasse. Zone 1 umfasst die EU-Kernländer und die Schweiz, Zone 2 den Balkan und die Türkei, Zone 3 Skandinavien sowie Großbritannien und Irland. Innerhalb jeder Zone fahren wir jede Adresse an. Für Deutschland haben wir eine eigene Seite zum Transport von Wien nach Deutschland, für Südosteuropa eine eigene Übersicht zum Transport auf den Balkan und in die Türkei.

Innerhalb und außerhalb der EU

Was ändert sich bei Zielen außerhalb der EU?

Innerhalb der EU bewegt sich gewerbliche Ware im Binnenmarkt ohne Zollanmeldung. Die Schweiz, Norwegen und das Vereinigte Königreich gehören nicht zur Zollunion der EU. Für diese Ziele braucht die Sendung Zolldokumente. Diese stellt der Versender bereit, die Abstimmung erfolgt im Auftrag. Promt Express führt selbst keine Verzollung durch.

EU-Ziele ohne Zoll

Für Ware im freien Verkehr der EU entfallen Ausfuhr- und Einfuhrformalitäten. Lieferschein und CMR-Frachtbrief reichen in der Regel als Begleitpapiere.

Schweiz mit Zollpapieren

Für die Schweiz sind Ausfuhr- und Einfuhrdokumente nötig. Der Versender oder sein Zolldienstleister bereitet sie vor, wir stimmen Übergabe und Grenzübertritt im Auftrag ab.

UK und Norwegen

Auch Großbritannien und Norwegen liegen außerhalb der EU-Zollunion. Rechnung, Ausfuhranmeldung und Einfuhrdaten müssen vor Abfahrt vollständig vorliegen.

CMR-Frachtbrief

Bei grenzüberschreitenden Fahrten dokumentiert der CMR-Frachtbrief Absender, Empfänger, Ladung und Übergabe. Er begleitet die Sendung bis zur Unterschrift beim Empfänger.

Zwei Fahrer für lange Routen

Auf Strecken nach Skandinavien, auf die Iberische Halbinsel oder ins Baltikum hält eine Doppelbesatzung das Fahrzeug in Bewegung, ohne Lenkzeiten zu überschreiten.

Zeitpuffer an Grenzen

An Außengrenzen der EU kann die Abfertigung Zeit kosten. Vollständige Papiere verkürzen die Wartezeit, wir planen einen Puffer im Zeitrahmen ein.

Ablauf international

Wie bereiten Sie einen internationalen Kleintransport vor?

Je weiter das Ziel und je mehr Grenzen auf der Strecke liegen, desto wichtiger ist eine saubere Vorbereitung. Die folgenden Schritte gelten für alle europaweiten Transporte. Vom Auftrag bis zur Abholung vergehen in Wien in der Regel rund 120 Minuten.

01

Ziel und Zone festlegen

Sie nennen Abholort, Zieladresse und Ladung. Wir ordnen das Ziel einer Zone zu und prüfen, ob die Strecke eine EU-Außengrenze kreuzt.

02

Papiere klären

Bei Zielen außerhalb der EU legen Sie fest, wer die Zolldokumente erstellt. Der Versender stellt sie bereit, wir stimmen Übergabe und Ablauf im Auftrag ab.

03

Bestätigung und Besatzung

Der Logistikberater bestätigt Preis, Ablauf und Besatzung schriftlich. Auf langen Strecken empfiehlt er bei Bedarf zwei Fahrer.

04

Anzahlung und Abholung

Nach der Anzahlung per Express-Zahlungsmethode holt der Fahrer die Ware ab und erstellt mit Ihnen den CMR-Frachtbrief.

05

Direktfahrt und Übergabe

Das Fahrzeug fährt ohne Umladung zum Ziel. Der Empfänger bestätigt die Übernahme mit Unterschrift, die Zustellung erfolgt in max. 72 Stunden.

Planung und Kosten

Worauf kommt es bei europaweiten Transporten an?

Europaweite Transporte unterscheiden sich vor allem in drei Punkten von Fahrten im Inland: Distanz, Grenzen und Erreichbarkeit am Ziel. Die Distanz bestimmt den Kilometeranteil im Preis und die Frage, ob eine Doppelbesatzung sinnvoll ist. Die Grenzen bestimmen, welche Papiere die Sendung begleiten. Die Erreichbarkeit am Ziel entscheidet, ob die Übergabe reibungslos klappt. Sorgen Sie daher für eine Ansprechperson mit Telefonnummer, die Deutsch oder Englisch spricht.

Für Ziele in Großbritannien, Irland und Teilen Skandinaviens gehört eine Fähr- oder Tunnelpassage zur Strecke. Diese Etappen planen wir in den Zeitrahmen ein. Bei einem Transport in die Schweiz, nach Norwegen oder nach Großbritannien kommt die Zollabfertigung hinzu. Neutrale Informationen zu Ausfuhr und Einfuhr bietet das österreichische Finanzministerium. Die Zollanmeldung selbst übernimmt der Versender oder ein von ihm beauftragter Zolldienstleister.

Der Preis setzt sich aus Abholgebühr, Leerkilometern von Wien zum Abholort und einem Kilometersatz je Zone und Gewichtsklasse zusammen. Die Gewichtsklassen reichen bis 30, 300, 600 und 1.200 kg. Zuschläge von 20 Prozent gelten an Wochenenden und österreichischen Feiertagen. Wie sich diese Faktoren auf Ihre Fahrt auswirken, zeigt unsere Seite zu den Kosten für Kleintransporte.

Kleintransporte international lohnen sich vor allem dann, wenn eine Sendung zu dringend für ein Stückgutnetz und zu klein für einen Lkw ist. Typische Aufträge sind Ersatzteile für Werke in Italien oder Frankreich, Muster und Prototypen für Kunden in Skandinavien, Messegut für Veranstaltungen in der Schweiz und Nachlieferungen an Baustellen im Ausland. In allen Fällen zählt, dass die Ware ohne Umschlag ankommt und Sie über die gesamte Strecke einen festen Ansprechpartner in Wien haben, der rund um die Uhr erreichbar ist.

  • Abholung in Österreich, der Slowakei, Tschechien und Ungarn
  • Bis 1.200 kg oder fünf Europaletten pro Fahrt
  • Keine Kühlware, kein Gefahrgut
  • Zolldokumente für Nicht-EU-Ziele stellt der Versender bereit

Sie planen mehrere Paletten für ein internationales Ziel? Auf der Seite zum Palettentransport zeigen wir, wie Sie die Ladefläche mit dem Partner-Tool Tiercube vorab planen. Für eine konkrete Fahrt nutzen Sie am besten direkt unsere Transportanfrage.

Weiterführende Informationen: Informationen des Finanzministeriums zum Zoll.

Internationalen Kleintransport anfragen

Nennen Sie Abholort, Zielland und Ladung, wir bestätigen Zone, Besatzung und Preis schriftlich.

Häufige Fragen

Fragen zu Kleintransporte international

Wir fahren in drei Zonen. Zone 1 umfasst EU-Länder wie Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, die Benelux-Staaten, Polen und das Baltikum sowie die Schweiz. Zone 2 deckt Balkan und Türkei ab. Zone 3 umfasst Schweden, Finnland, Norwegen, das Vereinigte Königreich und Irland. Innerhalb jeder Zone fahren wir jede Adresse an.

Der Preis besteht aus Abholgebühr, Leerkilometern von Wien zum Abholort und einem Kilometersatz, der sich nach Zone und Gewichtsklasse richtet. Die Gewichtsklassen reichen bis 30, 300, 600 und 1.200 kg. An Wochenenden und österreichischen Feiertagen gilt ein Zuschlag von 20 Prozent. Den finalen Preis nennt Ihnen der Logistikberater.

Ja, die Schweiz gehört nicht zur Zollunion der EU. Für die Sendung sind Ausfuhr- und Einfuhrdokumente nötig. Diese stellt der Versender bereit, häufig über einen Zolldienstleister. Wir stimmen im Auftrag ab, wann und wie die Papiere übergeben werden. Promt Express führt selbst keine Verzollung durch.

Das Vereinigte Königreich liegt außerhalb der EU-Zollunion. Für jede gewerbliche Sendung sind Ausfuhranmeldung, Handelsrechnung und die Einfuhrdaten auf britischer Seite nötig. Der Versender beziehungsweise sein Zolldienstleister bereitet diese vor. Ohne vollständige Unterlagen kann die Fahrt nicht starten. Fähre oder Tunnel planen wir in den Zeitrahmen ein.

Nein, Norwegen ist zwar eng mit der EU verbunden, gehört aber nicht zur EU-Zollunion. Für Sendungen nach Norwegen sind daher Zolldokumente nötig, ähnlich wie für die Schweiz. Der Versender stellt sie bereit, wir stimmen den Ablauf im Auftrag ab. Für Schweden und Finnland entfallen diese Formalitäten.

Zwei Fahrer empfehlen wir für sehr lange Strecken, etwa nach Spanien, Portugal, Skandinavien, in das Baltikum oder nach Großbritannien. Die Fahrer wechseln sich ab, sodass Lenk- und Ruhezeiten eingehalten werden und das Fahrzeug dennoch weiterfährt. Ob eine Doppelbesatzung sinnvoll ist, bespricht der Logistikberater mit Ihnen bei der Bestätigung.

Der CMR-Frachtbrief ist das Standardpapier für grenzüberschreitende Straßentransporte in Europa. Er dokumentiert Absender, Empfänger, Frachtführer, Ladung und Übergabe. Der Fahrer erstellt ihn gemeinsam mit Ihnen bei der Abholung. Der Empfänger bestätigt mit seiner Unterschrift die Übernahme der Ware.

Ja, Abholungen sind in Österreich, der Slowakei, Tschechien und Ungarn möglich. Von Budapest oder einem anderen Ort in Ungarn fahren wir direkt nach Italien. Die Leerkilometer von Wien zum Abholort fließen in den Preis ein. Da beide Länder zur EU gehören, sind keine Zollformalitäten nötig.

Ja, auch Abholungen in Tschechien und der Slowakei sind möglich, die Ziele in Zone 3 erreichen wir von dort direkt. Für Schweden und Finnland genügen Lieferschein und CMR-Frachtbrief. Für Norwegen braucht die Sendung zusätzlich Zollpapiere, die der Versender bereitstellt. Auf der langen Strecke empfehlen wir zwei Fahrer.

Die Zustellung erfolgt europaweit in maximal 72 Stunden ab Abfahrt. Abfahrt ist nach der schriftlichen Bestätigung und der Anzahlung. Bei Zielen außerhalb der EU hängt die Zeit auch davon ab, wie schnell die Grenzabfertigung erfolgt. Vollständige Zollpapiere sind deshalb die wichtigste Voraussetzung für eine planbare Ankunft.

Weitere Fragen aus der Praxis

Ja, Irland gehört zu unserer Zone 3. Da Irland EU-Mitglied ist, entfällt bei direkter Verbindung die Zollanmeldung. Führt die Route über Großbritannien, können für die Durchfahrt Versanddokumente nötig sein. Die Streckenwahl und die erforderlichen Papiere klären wir vor der Abfahrt mit Ihnen.

Ja, Spanien und Portugal gehören zu Zone 1. Da beide EU-Mitglieder sind, entfallen Zollformalitäten. Wegen der langen Strecke ab Wien empfehlen wir häufig eine Besatzung mit zwei Fahrern. So bleibt die Zustellung innerhalb von maximal 72 Stunden realistisch, ohne dass Lenk- und Ruhezeiten verletzt werden.

Der Fahrer braucht den CMR-Frachtbrief, eine Handelsrechnung oder Proforma-Rechnung sowie die Ausfuhrdokumente, die der Versender bereitstellt. Je nach Zielland kommen Einfuhrdaten oder Vorab-Anmeldungen hinzu. Welche Unterlagen genau nötig sind, klären Sie mit Ihrem Zolldienstleister. Wir stimmen die Übergabe der Papiere im Auftrag ab.

Der Fahrer sichert die Ladung mit Gurten im Laderaum, damit sie auf langen Autobahnetappen, Fähren und Bergstrecken nicht verrutscht. Die Ware sollte transportfertig verpackt und Paletten foliert sein. Da nicht umgeladen wird, bleibt die Sicherung vom Start bis zum Ziel unverändert.

Ja, Slowenien und Kroatien gehören zu unserer Zone 1. Beide Länder sind EU-Mitglieder, eine Zollanmeldung entfällt. Die Strecke über die Südautobahn oder über Ungarn wählen wir nach Ziel und Verkehrslage. Auch Ziele an der kroatischen Küste fahren wir als exklusive Direktfahrt an.

Abholungen bieten wir in Österreich, der Slowakei, Tschechien und Ungarn an. Italien ist für uns ein Zielland, keine reguläre Abholregion. Wenn Sie eine Rückladung benötigen, etwa Leergut oder Retouren, fragen Sie bitte konkret an. Der Logistikberater prüft, ob und unter welchen Bedingungen das möglich ist.

Der Fahrer wählt bei Staus, Sperren oder Wetterproblemen eine sinnvolle Alternativroute. Da das Fahrzeug exklusiv für Sie fährt, gibt es keine weiteren Stopps, die die Lage verschärfen. Wir informieren Sie, sobald sich die Ankunftszeit spürbar verschiebt, und stimmen bei Bedarf einen neuen Übergabetermin mit dem Empfänger ab.

Die Strecke nach Großbritannien führt über eine Fähr- oder Tunnelverbindung am Ärmelkanal. Diese Passage planen wir in den Zeitrahmen ein. Bei der Buchung hilft eine genaue Zieladresse, weil sich daraus die sinnvollste Überfahrt ergibt. Die Kosten der Überfahrt sind Teil der Preisberechnung, die Sie vorab schriftlich erhalten.

Ja, Litauen, Lettland und Estland gehören zu unserer Zone 1. Die Route führt in der Regel über Tschechien oder die Slowakei und Polen. Da alle diese Länder EU-Mitglieder sind, ist keine Zollanmeldung nötig. Für Ziele in Tallinn oder weiter nördlich ist eine Doppelbesatzung sinnvoll.

Ja, wir fahren auch an Wochenenden und österreichischen Feiertagen. Dafür gilt ein Zuschlag von 20 Prozent. Bei Zielen außerhalb der EU sollten Sie prüfen, ob die zuständigen Zollstellen am Wochenende abfertigen. Andernfalls kann sich die Sendung an der Grenze bis zum nächsten Werktag verzögern.

Nein, eine Mindestmenge gibt es nicht. Sie können auch ein einzelnes Paket oder eine Mappe mit Dokumenten exklusiv ins Ausland fahren lassen. Die kleinste Gewichtsklasse reicht bis 30 kg. Da das Fahrzeug exklusiv für Sie fährt, zahlen Sie aber die Strecke, unabhängig davon, wie viel Platz die Ware braucht.

Ja, Polen gehört zu Zone 1. Wir fahren nach Warschau, Krakau, Breslau, Posen und in jede andere Region. Die Route führt meist über Tschechien oder die Slowakei. Als EU-Binnenverkehr braucht die Sendung keine Zollpapiere, Lieferschein und CMR-Frachtbrief reichen in der Regel aus.

Ja, unser Angebot richtet sich an Unternehmen. Der Firmenname ist bei jeder Anfrage ein Pflichtfeld. Das gilt für Fahrten innerhalb der EU ebenso wie für Ziele in der Schweiz, im Vereinigten Königreich oder in Norwegen. Private Umzüge und Privatsendungen gehören nicht zu unserem Leistungsumfang.

Am schnellsten über das Anfrageformular mit Abholadresse, Zieladresse, Gewicht, Maßen und Art der Ware. Alternativ erreichen Sie uns 24/7 unter +43 660 44 10 789 per Telefon oder WhatsApp. Werktags antworten wir auf schriftliche Anfragen in zwei bis vier Stunden. Bei Nicht-EU-Zielen nennen Sie bitte gleich, wer die Zollpapiere erstellt.

Ja, mehrere Abladestellen in verschiedenen Ländern sind nach Absprache möglich, solange die Ladung insgesamt 1.200 kg und fünf Europaletten nicht überschreitet. Die Reihenfolge der Stopps planen wir so, dass die Strecke effizient bleibt. Jede zusätzliche Abladestelle wird im Angebot berücksichtigt.

Für vollständige und richtige Zolldokumente ist der Versender verantwortlich, da er sie bereitstellt. Fehlen Unterlagen, kann die Sendung an der Grenze aufgehalten werden. Daraus entstehende Wartezeiten und Zusatzaufwand werden mit Ihnen abgestimmt. Prüfen Sie die Papiere daher vor der Abholung gemeinsam mit Ihrem Zolldienstleister.

Für eilige oder empfindliche Ware ja. Eine Direktfahrt kostet mehr als ein Paketversand, dafür fährt die Sendung ohne Umschlag und mit festem Zeitrahmen. Das rechnet sich bei Ersatzteilen, Messegut, Prototypen oder Ware mit hohem Wert. Bei nicht dringender Ware ist ein Sammelnetz oft wirtschaftlicher.

Sie erreichen uns 24/7 per Telefon und WhatsApp und erhalten Auskunft zum Stand der Fahrt. Wir stehen in Kontakt mit dem Fahrer und melden uns, wenn sich an der Grenze oder auf der Strecke eine Verzögerung abzeichnet. Auch der Empfänger kann vor der Ankunft telefonisch informiert werden.

Ja, Messegut fahren wir auch in die Schweiz, etwa nach Basel, Zürich oder Genf. Für vorübergehend eingeführte Ware nutzen viele Aussteller ein Carnet ATA, das der Versender über die zuständige Stelle beantragt. Klären Sie die Zollformalitäten frühzeitig, wir planen Abfahrt und Grenzübertritt passend zum Aufbautermin.

Ausgeschlossen sind Kühlware, Gefahrgut und Ladungen über 1.200 kg oder mehr als fünf Europaletten. Bei Zielen außerhalb der EU gelten zusätzlich die Ein- und Ausfuhrbestimmungen der jeweiligen Länder. Ob Ihre Ware Beschränkungen unterliegt, klären Sie bitte mit Ihrem Zolldienstleister oder der zuständigen Behörde vor der Buchung.